Geschäftsbericht 2020/2021

117 GRAFIKEN System der vertragszahnärztlichen Qualitätsförderung > Die KZBV und die 17 KZVen > Grunddaten der vertrags- zahnärztlichen Versorgung* > Verpflichtende Maßnahmen der Qualitätssicherung > CIRS dent – Jeder Zahn zählt! Berichts- und Lernsystem für Zahnarztpraxen > Gutachterwesen > Wissenschaft > Besonderheiten der zahnmedizinischen Versorgung > Qualifikation durch Fort- und Weiterbildung Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung gewährleistet mit etwa 48.500 Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzten und ihren Teams eine wohnortnahe und flächendeckende vertragszahnärztliche Versorgung. Als Dach- organisation der 17 Kassenzahnärztlichen Ver- einigungen in den 16 Bundesländern gestaltet die KZBV diese maßgeblich mit. Einwohner je behandelnd tätigem Zahnarzt Anzahl der Zahnärztinnen und Zahnärzte nach Fachgruppen (2019)  Gutachterwesen  Behandlungsrichtlinie  PAR-Richtlinie  Kieferorthopädie-Richtlinie  Richtlinie zur zahnärztlichen Früherkennung  Richtlinie zur zahnärztlichen Individual- prophylaxe  Zahnersatz-Richtlinie  Allgemeine Festzuschuss-Richtlinie  Qualitätsmanagement- Richtlinie  Qualitätsprüfung-/ Qualitätsbeurteilung  Hygiene  Röntgen Mit dem Berichts- und Lernsystem CIRS dent – Jeder Zahn zählt! steht den Zahnärztinnen und Zahnärzten ein wichtiges Instrument zur Verfügung, um den Auftrag hinsichtlich Risiko- und Fehlermanagement zu erfüllen. CIRS dent – Jeder Zahn zählt! ist ein wesentliches Instrument eines effektiven patientenorientierten Qualitätsmanagements. Die KZBV hat mit den gesetzlichen Kranken- kassen ein Gutachterwesen vereinbart. Sie leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung und Förderung der Qualität der zahnmedizinischen Versorgung. Einvernehmlich von Krankenkassen und KZVen bestellte Gutachter können vorab prothetische, kieferorthopädische und parodontologische Behandlungs- pläne prüfen. Zusätzlich bewerten sie die Be- handlungsqualität bei vermuteten Mängeln. Die KZBV beteiligt sich an der Entwicklung von zahnmedizinischen Leitlinien und sichert damit eine am wissenschaftlichen Erkenntnisstand ausgerichtete Betreuung und Be- handlung der Patienten in den Praxen.  Verstärkt präventionsorientierte Ausrichtung  Individuelle Lösungen für die Patienten bei gleichem Befund  Mehrere Therapiealternativen  Wenige fachliche Schnittmengen mit Ärzten und Krankenhäusern  Vergleichsweise wenige Arzneimittelverord- nungen und veranlasste Leistungen Auch über den gesetzlichen Rahmen hinaus bilden sich Zahnärztinnen und Zahnärzte kontinuierlich fort. Mit zusätzlichen Weiter- bildungen erweitern sie ihre Behandlungs- konzepte. Damit sichern sie den Patienten die Teilhabe am zahnmedizinischen Fortschritt. System der vertragszahnärztlichen Qualitätsförderung 2015 2016 2017 2018 2019 1.149 1.147 1.148 1.144 1.146 Zahnärztlich tätige Zahnärzte (Vertragszahnärzte, angestellte Zahnärzte, Privatzahnärzte, Assistenten) insgesamt 72.589 davon zahnärztlich tätige Fachzahnärzte für Kieferorthopädie 3.766 davon zahnärztlich tätige Fachzahnärzte für Oralchirurgie 3.321 * KZBV Statistik, Bundeszahnärztekammer, Gestaltung: atelier wieneritsch > Die KZBV und die 17 KZVen Wichtigste Aufgabe der KZBV und der KZVen ist die Sicherstellung der vertragszahnärztlichen Versorgung. Das heißt: In verbindlichen Verträgen mit den gesetzlichen Krankenkassen werden die Rechte und Pflichten der Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte festgelegt, aufgrund derer die zahnärztliche Behandlung einschließlich der Versorgung mit Zahnersatz und kieferorthopädische Leistungen für die gesetzlich Krankenversicherten durchzuführen ist. Die KZBV ist stimmberechtigte Trägerorganisation im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), dem wichtigsten Entscheidungsgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung. Zusammen mit den anderen Trägerorganisationen von Ärzten, Krankenhäusern und Krankenkassen gestaltet die KZBV im G-BA den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) maßgeblich mit. In Deutschland sind rund 90 Prozent der Bevölkerung gesetzlich krankenversichert. Das sind etwa 73 Millionen Menschen. > Grunddaten der vertrags- zahnärztlichen Versorgung* Mehr als 63.300 Zahnärztinnen und Zahnärzte gewähr- leisten in über 40.200 Praxen und 900 MVZ eine flächendeckende, wohnortnahe qualitätsorientierte Versorgung der Patienten. Darunter sind rund 3.800 Fachzahnärzte für Kieferorthopädie und mehr als 3.300 Fachärzte für Oralchirurgie. Hinzu kommen 235 Fachzahnärzte für Parodontologie (die nur im Bereich der Landeszahnärztekammer Westfalen-Lippe ausgebildet werden). Rund 1.800 Fachärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie komplettieren die umfassende Versor- gung. Der Frauenanteil im Beruf beträgt rund 46 Prozent und wird deutlich zunehmen. Derzeit versorgt ein Zahnarzt (statistisch gesehen) mehr als 1.100 Patienten. Trotz einer seit 2012 steigenden Wohnbevölkerung in Deutschland nimmt die Versorgungsdichte nicht ab. Sie ist damit auch für die nächsten Jahre auf diesem hohen Niveau gesichert. Mittelfristig wird sich der demografische Wandel bemerkbar machen: Vermehrt werden ältere Zahnärztinnen und Zahnärzte aus dem Berufsleben ausscheiden. Der Anteil der Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für die zahnärztliche Versorgung der Versicherten ist in den letzten 20 Jahren stark gesunken. Er lag 1999 noch bei knapp 9 Prozent. Heute gibt die GKV rund 15Mrd. Euro für die zahnärztliche Behandlung aus. Dies ist mit 6,27 Prozent der niedrigste Anteil der GKV-Ausgaben. Gut 61 Prozent der Ausgaben für die zahnärztliche Therapie (über 9 Mrd. Euro) werden für die konservierende, also zahnerhaltende, parodontale und chirurgische Behandlung ausgegeben. Etwa 1,2 Mrd. Euro wendet die GKV für die kieferorthopädische Therapie auf, rund 3,5 Mrd. Euro kostet die Versorgung mit Zahnersatz. Über 600 Mio. Euro werden jährlich für die zahnärztliche Prophylaxe in den Praxen ausgegeben. Damit wird ein wesentlicher Beitrag für den nachweislich hohen Präventionsgrad in der Betreuung und die großen Erfolge in der zahnärztlichen Vorsorge geleistet. > Besonderheiten der zahnmedizinischen Versorgung Entscheidend für die großen Erfolge bei der Mundgesundheit in Deutschland ist die konsequente Ausrichtung von einer kurativen hin zu einer präventiven Zahnheilkunde. Dieser Paradigmenwechsel zieht sich wie ein roter Faden durch die Aktivitäten der KZBV und hat auch Niederschlag gefunden in den Gesundheitsreformen der letzten Jahre. Im Gegensatz zur ambulanten ärztlichen und besonders zur stationären, ist die zahnärztliche Versorgung befund- orientiert. Gleiche Befunde ermöglichen vielfach unterschiedliche, an den individuellen Gegebenheiten ausgerichtete Behandlungslösungen. Diese zur Verfügung stehende Vielzahl von Therapiealternativen ist eine Besonderheit der zahnärztlichen Versorgung gegenüber der ambulanten ärztlichen Behandlung und der Versorgung im Krankenhaus. Hinzu kommt ein vergleichsweise geringer Anteil an Verordnungen von Arzneimitteln und veranlasstenweiteren Leistungen. Das erklärt auch, warum die zahnärztliche Qualitätsförderung zuallererst auf den eigenen Sektor bezogen werden muss. Nur so ist die Qualität der zahnärztlichen Versorgung der Patienten zu sichern und zu fördern. Die Besonderheiten der zahnärztlichen Versorgung werden sonst in allgemein gültigen sektorübergreifenden Regelungen, die für Arzt, Zahnarzt und Krankenhaus gleichermaßen gelten, nicht gebührend berücksichtigt. > Gutachterwesen in der Zahnmedizin Die äußerst geringe Zahl an gutachterlich festgestellten Mängeln in der prothetischen Versorgung der Patienten ist ein belegbarer Indikator für eine hohe Versorgungsqualität. Der weit überwiegende Teil der Gutachten sind Planungsgutachten. Neben dieser qualitätsfördernden Begutachtung von Behandlungs- plänen bereits im Vorfeld der Behandlung, gewährleistet dieses System auch bei Beanstandungen der Versorgung nach der durchgeführten Behandlung den Patienten eine zeitnahe und in der Regel abschließende Beurteilung. Das zahnärztliche Gutachterwesen genießt bei allen Beteiligten eine hohe Akzeptanz. Zahnersatz: Der Anteil gutachterlich beanstandeter Therapien an der Gesamtzahl der Zahnersatzbehandlungen lag 2019 im Promillebereich und ist damit ein Indikator für eine insgesamt qualitativ gute Versorgung mit Zahn- ersatz. Von rund 4,2 Millionen prothetischen Neuversorgungsfällen wurde im Jahr 2019 lediglich bei 0,22 Prozent durch Gutachten ein tatsächlicher Mangel bestätigt. > Verpflichtende Maßnahmen der Qualitätssicherung Die KZBV sieht in Qualitätsmanagement und Qualitäts- sicherung sowie auch Qualitätsprüfung und -beurteilung wesentliche Elemente einer kontinuierlich für die Praxen weiter zu entwickelnden Qualitätsförderung. Eine Vielzahl von Vereinbarungen und Empfehlungen sichern die Qualität der zahnärztlichen Versorgung. Dazu gehören zum Beispiel die allgemeinen Richtlinien zur zahnärztlichen Versorgung, PAR-Richtlinien, wissenschaftliche Stellungnahmen zu Themen der Berufsausübung, Vorgaben zur Hygiene, Röntgenstellen zur Überprüfung von Röntgeneinrichtungen in den Praxen, Gutachterwesen und Gutachterverfahren in Streitfällen, die Arbeit der Zahnärztlichen Zentralstelle Qualitätssicherung, regionale Qualitätszirkel im gesamten Bundesgebiet sowie die Bestimmungen zur zahnärztlichen Fortbildung. > CIRS dent – Jeder Zahn zählt! Berichts- und Lernsystem für Zahnarztpraxen Innerhalb des CIRS dent – Jeder Zahn zählt!-Internetportals berichten die Praxen anonym und sanktionsfrei von unerwünschten Ereignissen im Zusammenhang mit zahn- ärztlichen Behandlungen ohne Rückschlussmöglichkeiten auf die berichtende Praxis. Die Berichte von Kollegen können kommentiert und mit anderen Nutzern des Berichtssystems direkt und unkompliziert ausgetauscht werden. Ein Fachberatungsgremium von KZBV und BZÄK stellt nach Eingang eines entsprechenden Berichts dessen Anonymi- sierung sicher und ergänzt diesen um Hinweise und Lösungsvorschläge, wie das geschilderte Ereignis künftig vermieden werden kann. Anschließend wird der Bericht im für die Nutzer des CIRS-Systems zugänglichen Bereich veröffentlicht. Die CIRS dent – Jeder Zahn zählt!-Website hat zudem eine Datenbank-Funktion. Mit diesem transpa- renten Berichts- und Lernsystem wird nicht nur der praxis- interne Umgangmit unerwünschten Ereignissen verbessert. Durch den interkollegialen Dialog wird auch das Fehlermanagement in jeder anderen teilnehmenden Praxis gefördert und ausgebaut. > Qualifikation durch Fort- und Weiterbildung Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte sind zur regelmäßigen fachlichen Fortbildung verpflichtet und müssen alle fünf Jahre der für sie zuständigen KZV nach- weisen, dass sie dieser Pflicht nachgekommen sind. Inner- halb dieses Zeitraums müssen mindestens 125 Fortbil- dungspunkte nachgewiesen werden. Es gelten die Anerkennungs- und Bewertungskriterien der Bundeszahnärzte- kammer zur fachlichen Fortbildung. Andere Zertifikate müssen den Kriterien entsprechen, die die Bundeszahnärztekammer aufgestellt hat. Die Weiterbildung dient dem Erwerb spezieller beruflicher Kenntnisse in Fachgebieten der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Möglich ist eine Qualifizierung in den Teilgebieten Oralchirurgie, Kieferorthopädie und Öffentliches Gesundheitswesen. > Wissenschaft Leitlinien für die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde sind systematisch entwickelte, wissenschaftlich begründete und praxisorientierte Entscheidungshilfen bei der Versorgung der Patienten. Sie dienen als Orientierungshilfen, von der in begründeten Fällen abgewichen werden kann. Da Leitlinien auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, können sie die Behandlung sicherer machen. Leitlinien haben dabei fachlichen Orientierungscharakter. Das heißt, sie sind rechtlich nicht bindend und haben damit weder eine haftungsbegründende noch eine haftungsbefreiende Wirkung. Die KZBV entwickelt Leitlinien zusammen mit den wissenschaftlichen Fachgesellschaften unter dem Dach der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK). Das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) gibt wesentliche wissenschaftlich aufbereitete Impulse für die zahnärztliche Versorgungsforschung und stellt die zahnärzt- liche Versorgung in ein sozialwissenschaftliches Umfeld. Hinzu kommen Forschungsprojekte, die den Praxisalltag der Zahnärztinnen und Zahnärzte wesentlich begleiten. Das Zentrum Zahnärztliche Qualität (ZZQ) ist eine gemeinsame Einrichtung von Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK). Es wurde im Jahr 2000 gegründet, um die Trägerorganisationen bei ihren Aufgaben im Zusammenhang mit der Qualitätssicherung zahnmedizinischer Berufsausübung zu unterstützen. © KZBV 2021 * Aktuelle Zahlen Stand vom 31.12.2019 Fotos: sebra/Fotolia; puhhha/Fotolia; nys/Fotolia; photowahn/Fotolia; Nobilior/Fotolia; kasto/Fotolia; baranq/Fotolia Aufgaben und Befugnisse Vorstand der KZBV und VV-Vorsitz Aufgaben und Befugnisse Beschlüsse 34 Delegierte Hauptamtliche Vorstandsmitglieder der KZVen wählt und kontrolliert 26 Delegierte Ehrenamtliche Vertreter aus den Reihen der KZVen Die Vertreterversammlung ist das Selbstverwaltungsorgan der KZBV und zugleich das oberste Entscheidungsgremium der Vertragszahnärzteschaft in Deutschland. Sie wählt und kontrolliert den Vorstand. Seit dem 1. Januar 2005 besteht die Vertreterversammlung aus 60 Mitgliedern. Gesetzlich vorgeschriebene Mitglieder sind die/der Vorsitzende jeder Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) und einer ihrer/ seiner Stellvertreter. Die Vorstände nehmen 34 Sitze ein. Die übrigen 26 Delegierten werden von den Vertreterversammlungen der KZVen aus ihren Reihen nach dem Verhältniswahlrecht gewählt. Das Sozialgesetzbuch V (SGB V) weist der Vertreter- versammlung bestimmte Aufgaben und Befugnisse zu. Dazu zählen insbesondere 1. die Satzung und sonstiges autonomes Recht zu beschließen, 2. den Vorstand zu überwachen, 3. alle Entscheidungen zu treffen, die für die Körperschaft von grundsätzlicher Bedeutung sind, 4. den Haushaltsplan festzustellen, 5. über die Entlastung des Vorstandes wegen der Jahres- rechnung zu beschließen, 6. die Körperschaft gegenüber demVorstand und dessen Mitgliedern zu vertreten, 7. über den Erwerb, die Veräußerung oder die Belastung von Grundstücken sowie über die Errichtung von Gebäuden zu beschließen. > Mitglieder der Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung für die 15. Wahlperiode 1. Januar 2017 – 31. Dezember 2022 KZV Baden-Württemberg (5): Dr. Ute Maier, Ass. jur. Christian Finster, Dr. Georg Bach, Dr. Gudrun Kaps-Richter, Dr. Uwe Lückgen KZV Bayerns (7): ZA Christian Berger, Dr. Rüdiger Schott, ZA Ernst Binner, Dr. Michael Gleau, Dr. Michael Rottner, Dr. Jürgen Welsch, Dr. Christian Öttl KZV Berlin (3): Dr. Jörg Meyer, ZA Karsten Geist, ZA Andreas Müller-Reichenwallner KZV Brandenburg (3): Dr. Eberhard Steglich, Rainer Linke, Dr. Heike Lucht-Geuther KZV Bremen (2): ZA Martin Sztraka, Oliver Woitke KZV Hamburg (3): Dr./RO Eric Banthien, Dr. Gunter Lühmann, Dr. Stefan Buchholtz KZV Hessen (4): ZA Stephan Allroggen, Dr. Niklas Mangold, Dr. Christoph Lassak, Dr. Dimitrios Georgalis KZV Mecklenburg-Vorpommern (2): Dipl.-Bw. Wolfgang Abeln, Dr. Gunnar Letzner KZV Niedersachsen (5): Dr. Thomas Nels, Dr. Jürgen Hadenfeldt, Dr. Stefan Liepe, D.M.D. Henner Bunke, ZA Thomas Koch KZV Nordrhein (5): Dr. Ralf Wagner, ZA Lothar Marquardt, Dr. Hansgünter Bußmann, Dr. Ludwig Schorr, Dr. Andreas Janke KZV Rheinland-Pfalz (3): ZA Marcus Koller, RA Joachim Stöbener, Dr. Christine Ehrhardt KZV Saarland (2): San.-Rat Dr. Ulrich Hell, ZA Jürgen Ziehl KZV Sachsen (3): Dr. Holger Weißig, Ass. jur. Meike Gorski-Goebel, Dr. med. Thomas Breyer KZV Sachsen-Anhalt (3): Dr. Jochen Schmidt, Dr. Bernd Hübenthal, Dr. Frank Büchner KZV Schleswig-Holstein (3): Dr. Michael Diercks, ZA Peter Oleownik, ZA Harald Schrader KZV Thüringen (3): Dr. Karl-Friedrich Rommel, Dr. Klaus-Dieter Panzner, Dr. Knut Karst KZV Westfalen-Lippe (4): Dr. Holger Seib, Michael Evelt, ZA Joachim Hoffmann, Dr. Bernhard Reilman KZV Rheinland-Pfalz Dr. Jörg Meyer Dr. Ute Maier KZV Schleswig-Holstein ZA Peter Oleownik Dr. Michael Diercks Dr./RO Eric Banthien Dr. Gunter Lühmann Dipl.-Kfm. Stefan Baus KZV Hamburg Dr. Eberhard Steglich Rainer Linke Dr. Heike Lucht-Geuther KZV Brandenburg Dipl.-Bw. Wolfgang Abeln Dr. Gunnar Letzner KZV Mecklenburg-Vorpommern Dr. Jochen Schmidt Dr. Bernd Hübenthal KZV Sachsen-Anhalt KZV Berlin Dr. Jörg-Peter Husemann Dipl.-Stom. Karsten Geist Dr. Holger Weißig Ass. jur. Meike Gorski-Goebel KZV Sachsen KZV Thüringen Ass. jur. Roul Rommeiß Dr. Karl-Friedrich Rommel Dr. Klaus-Dieter Panzner ZA Christian Berger Dr. Rüdiger Schott Dr. Manfred Kinner KZV Bayerns ZA Martin Sztraka Katharinenbrücke 1 20457 Hamburg Tel. 040/361470 info@kzv-hamburg.de www.kzv-hamburg.de Wismarsche Straße 304 19055 Schwerin Tel. 0385 5492-0 info@kzvmv.de www.kzvmv.de Georg-Wilhelm-Straße 16 10711 Berlin Tel. 030 89004-0 kontakt@kzv-berlin.de www.kzv-berlin.de Helene-Lange-Straße 4-5 14469 Potsdam Tel. 0331 2977-0 info@kzvlb.de www.kzvlb.de Dr.-Eisenbart-Ring 1 39120 Magdeburg Tel. 0391 6293-0 info@kzv-lsa.de www.kzv-lsa.de Schützenhöhe 11 01099 Dresden Tel. 0351 8053-0 vorstand@kzv-sachsen.de www.kzv-sachsen.de Theo-Neubauer-Straße 14 99085 Erfurt Tel. 0361 6767-0 info@kzvth.de www.kzvth.de Fallstraße 34 81369 München Tel. 089 72401-0 vorstand@kzvb.de www.kzvb.de Zeißstraße 11 30503 Hannover Tel. 0511 8405-0 info@kzvn.de www.kzvn.de Auf der Horst 25 48147 Münster Tel. 0251 507-0 kzvwl@zahnaerzte-wl.de www.zahnaerzte-wl.de Lindemannstraße 34-42 40237 Düsseldorf Tel. 0211 9684-0 info@kzvnr.de www.kzvnr.de Universitätsstraße 73 50931 Köln Tel. 0221 4001-0 post@kzbv.de www.kzbv.de Lyoner Straße 21 60528 Frankfurt Tel. 069 6607-0 kzvh@kzvh.de www.kzvh.de Isaac-Fulda-Allee 2 55124 Mainz Tel. 06131 8927-0 info@kzvrlp.de www.kzvrlp.de Puccinistraße 2 66119 Saarbrücken Tel. 0681 586080 service@kzv-saarland.de www.kzv-saarland.de Albstadtweg 9 70567 Stuttgart Tel. 0711 7877-0 info@kzvbw.de www.kzvbw.de Dipl.-Ök. Oliver Woitke KZV Niedersachsen KZV Bremen Kiel Bremen Schwerin Potsdam Magdeburg Dresden Erfurt München Stuttgart Saarbrücken Mainz Frankfurt Köln Münster Hannover Düsseldorf Berlin Hamburg ZA Christian Neubarth Dr. Jürgen Hadenfeldt Dr. Thomas Nels KZBV Dr. Wolfgang Eßer Michael Evelt Dr. Holger Seib KZV Westfalen-Lippe ZA Stephan Allroggen Dr. Niklas Mangold ZA Marcus Koller Dr. Dr. Josef Schardt RA Joachim Stöbener KZV Hessen KZV Nordrhein ZA Andreas Kruschwitz Dr. Ralf Wagner ZA Lothar Marquardt ZA Martin Hendges San.-Rat Dr. med. dent. Ulrich Hell ZA Jürgen Ziehl KZV Saarland Ass. jur. Christian Finster KZV Baden-Württemberg Dipl.-Volkw. Christoph Besters Universitätsallee 25 28359 Bremen Tel. 0421 22007-0 info@kzv-bremen.de www.kzv-bremen.de Westring 498 24106 Kiel Tel. 0431 3897-0 info@kzv-sh.de www.kzv-sh.de Dr. Karl-Georg Pochhammer © KZBV 2018 in der 15. Amtsperiode (2017 bis 2022) Stand: Juli 2021 DIE VORSTÄNDE DER KASSENZAHNÄRZTLICHEN VEREINIGUNGEN UND DER KASSENZAHNÄRZTLICHEN BUNDESVEREINIGUNG Gesetzgeber Bundesministerium für Gesundheit Rechtsaufsicht Einsetzung und Beauftragung durch das SGB V Richtlinien (zur Prüfung) * Mitberatungs- und Antragsrecht, jedoch kein Stimmrecht. ** Die Leistungserbringer sind nur zu Themen stimmberechtigt, die ihren Versorgungsbereich wesentlich betreffen. Andernfalls erfolgt eine anteilige Stimmübertragung auf die betroffenen Organisationen nach § 14a Abs. 3 GO. G-BA (Gremium nach § 91 SGB V) 9 Unterausschüsse Geschäftsstelle des G-BA Vorbereitung von Entscheidungen 5 Vertreter der GKV GKV-Spitzenverband 5 Vertreter der Leistungserbringer** DKG (2 Stimmen) KBV (2 Stimmen) 5 Patientenvertreter* 3 unparteiische Mitglieder davon 1 Vorsitzender (1 Stimme) Arznei- mittel Qualitäts- sicherung DiseaseManagementProgramme Ambulante spezialfachärztl. Versorgung Methoden- bewertung Veranlasste Leistungen Bedarfsplanung Psychotherapie Zahnärztliche Behandlung = zahnärztlicher Bezug 16 Geschäftsordnung/Verfahrensordnung Finanzausschuss Innovationsausschuss Die Vorstände der KZVen und der KZBV (2017-2022) Die KZBV im Gemeinsamen Bundesausschuss Die Vertreterversammlung der KZBV

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